Richtungswechsel im Handel geht schnell voran
Der Zug der Veränderung im Handel rast - Positionierung wird zur Pflicht
In der Maiausgabe der Absatzwirtschaft prognostiziert der Geschäftsführer des Hamburger Trendbüros, Oliver Perzborn, dass sich alle Verkaufsstätten lediglich in zwei Lager spalten lassen: die Dinge die man unbedingt braucht (needs) und die Dinge die man gerne hätte (wants). Der Richtungswechsel tendiert in zwei Ausrichtungen: den Discount- oder den Premiumanbieter. Aufgrunddessen muss der Handel darauf achten, den Einkauf für den Kunden interessanter und vor allem erlebnisreicher zu gestalten.
Die Polstermöbelmanufaktur Finkeldei hat sich als interessanter Partner für den Handel mit Premiumprodukten einen Namen gemacht und wird mit dieser eindeutigen Ausrichtung durch die aktuelle Studie bestätigt. Die hochwertige Polstermöbel-Kollektion bietet dem anspruchsvollem Kunden ein Produkt, was man gerne "besitzen".
"Der Kunden muss mit Reizen unterhalten werden", so die Geschäftsführerin der Berliner Markenarchitektur Dan Pearlman, Nicole Srock-Stanley. Sie ist der Meinung, dass Kundenbedürfnisse zu verstehen der erste Weg zu einem erfolgreichem Verkaufskonzept sind.

